Verkaufen per E-Mail? Für viele Selbstständige ist das eine Gratwanderung.
Denn einerseits willst du dein Angebot zeigen – klar. Schließlich machst du das ja nicht zum Spaß, sondern weil du helfen kannst (und leben musst).
Andererseits willst du nicht aufdringlich wirken. Nicht in die Kategorie dieser „Hardcore-Sales-Mails“ rutschen, die du selbst sofort löscht.
Also was tun?
Die Antwort: Verkaufen darf weich sein. Persönlich. Authentisch.
Und genau das funktioniert wunderbar mit Storytelling im Newsletter.
🤯 Die häufigsten Sorgen beim Verkaufen über E-Mails
Ich arbeite seit Jahren mit Unternehmerinnen, die tolle Angebote haben – und oft trotzdem zögern, wenn es ums Verkaufen geht.
Was ich immer wieder höre:
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„Ich will meine Liste nicht zuspammen.“
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„Ich weiß nicht, wie ich elegant den Übergang zum Angebot schaffe.“
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„Ich will nicht wie alle anderen klingen.“
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„Ich will verkaufen – aber bitte nicht anbiedern.“
Kennst du einen dieser Gedanken?
Dann lass mich dir sagen: Du bist damit nicht allein.
Und du musst dich weder verstellen noch zurückhalten.
Du darfst verkaufen – auf eine Art, die sich nach dir anfühlt.
Storytelling hilft dir dabei.
🧠 Warum Storytelling im E-Mail-Marketing so kraftvoll ist
Wenn du Newsletter schreibst, willst du ja nicht einfach nur Informationen raushauen.
Du willst berühren. Interesse wecken. Vertrauen aufbauen.
Und am Ende: verkaufen.
Nur – in der Praxis sieht das oft anders aus.
Viele Newsletter lesen sich wie Faktenblätter.
Oder wie To-do-Listen mit 3 Links und der Info, dass man jetzt buchen soll.
Das Problem:
Menschen merken sich keine Fakten. Sie merken sich Gefühle. Bilder. Szenen.
Storytelling macht deine Botschaft spürbar.
Es zeigt nicht nur, was du kannst – sondern wer du bist.
Und genau das ist der Unterschied zwischen einem Newsletter, der nur überflogen wird – und einem, der hängen bleibt.
✍️ Wie du Storytelling in deinem Newsletter einsetzt
Du brauchst keine dramatische Lebensgeschichte, um mit Storytelling zu arbeiten.
Im Gegenteil: Die besten Geschichten sind oft ganz nah am Alltag.
1. Starte mit einem echten Moment
Eine Szene, ein Gedanke, ein Gespräch, das dich berührt hat.
So holst du deine Leser*innen mitten im Leben ab.
Beispiel:
„Gestern Abend. Ich will Feierabend machen – da kommt diese Kundin mit einer Frage um die Ecke, die ich nur zu gut kenne: Wie viel ist zu viel, wenn ich mein Angebot in der Mail erwähne? Und ich dachte: GUTE Frage.“
Zack – Einstieg steht.
2. Mach den thematischen Bogen
Warum erzählst du das? Was ist die Verbindung zu deinem Thema, deinem Angebot?
„Viele glauben, sie müssten in ihren Mails entweder nur geben oder nur verkaufen. Dabei geht beides. Gerade durch persönliche Geschichten wird dein Angebot greifbar.“
3. Lade zur nächsten Handlung ein
Jetzt darfst du klar werden. Ohne Druck. Aber mit Richtung.
„Wenn du deine Newsletter mit mehr Gefühl und Klarheit schreiben willst – dann trag dich hier in die Warteliste ein. In Storytelling Secrets zeige ich dir genau, wie das geht.“
Fertig. Keine Verkaufskeule. Sondern Einladung.
💡 Wo du Ideen für Storytelling findest
Du musst dafür nicht meditieren oder tief in dich hineinhorchen. Oft reicht ein Blick auf deinen Tag:
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Was hat dich zum Lachen gebracht?
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Womit hat dich eine Kundin überrascht?
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Welche kleine Beobachtung ging dir nicht aus dem Kopf?
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Was hast du früher falsch gemacht – und heute gelöst?
All das kann zur Geschichte werden.
Tipp: Leg dir ein Notizbuch oder ein Dokument an, in dem du Alltagsszenen sammelst. Auch kleine Dinge.
Denn später findest du darin Stoff für Newsletter, die sich nicht nach „Marketing“ anfühlen – sondern wie Gespräche unter echten Menschen.
🚫 Was Storytelling nicht ist
Manchmal höre ich: „Ich will nicht so viel rumreden“ oder „Ich will keine Drama-Queen sein.“
Verstehe ich. Und darum geht’s auch nicht.
Storytelling heißt nicht:
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künstliche Spannung aufbauen
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sich in Details verlieren
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deine Leser*innen manipulieren
Storytelling heißt: Ehrlich erzählen, was dich bewegt – und zeigen, warum das für deine Leser*innen relevant ist.
Es geht nicht um Show. Es geht um Verbindung.
🧭 Was Leser*innen wirklich wollen
Die meisten Menschen sind heute müde von „7 Gründe, warum du XYZ brauchst“.
Sie suchen keine Tipps – sie suchen Orientierung.
Etwas, das ihnen das Gefühl gibt: Ich bin nicht allein. Und ich weiß jetzt, was ich tun kann.
Eine gute Geschichte macht genau das.
Sie zeigt ein Problem – und die Lösung.
Aber nicht als Liste, sondern als echtes Erleben.
Wenn du das schaffst, wirst du nicht nur gelesen.
Du wirst erinnert. Und weiterempfohlen.
🌱 Warum Storytelling besser verkauft – langfristig
Klar: Du kannst auch verkaufen, indem du Rabatte raushaust oder Dringlichkeit erzeugst.
Funktioniert – kurzfristig.
Aber wenn du auf Persönlichkeit, Authentizität und Vertrauen setzen willst, brauchst du eine andere Strategie.
Eine, die Menschen berührt – nicht nur überzeugt.
Newsletter mit Storytelling bauen genau diese Verbindung auf.
Und genau deshalb kaufen deine Leser*innen nicht nur einmal – sondern bleiben.
Weil sie dich mögen.
Weil sie dir glauben.
Weil sie sich gesehen fühlen.
❤️ Fazit: Du darfst du selbst sein – und trotzdem verkaufen
Du brauchst kein Verkaufstalent.
Du brauchst keine Werbeformeln.
Du brauchst keine 7-stufige Funnelstrategie.
Was du brauchst, ist:
🟠 ein Blick für deine eigenen Geschichten
🟠 den Mut, dich zu zeigen
🟠 und ein bisschen Struktur, damit deine E-Mails nicht im Posteingang untergehen
Storytelling ist nicht der schnellste Weg zum Verkauf – aber der nachhaltigste.
Weil er dich mit den richtigen Menschen verbindet.
Und genau die kaufen nicht wegen Rabatten – sondern weil sie dir vertrauen.
📩 Willst du lernen, wie genau das geht?
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Ich zeige dir dort Schritt für Schritt, wie du mit deinen E-Mails nicht nur Sichtbarkeit bekommst – sondern echte Kund*innen gewinnst.
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